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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Stattdessen hatten satte 9 Niederlagen (bei 1 Remis und 5 Siegen) zur Folge, dass das „Polster“ auf die direkten Abstiegsplätze nach wie vor vier Zähler beträgt: Mit exakt diesem Vorsprung hatte der 41-Jährige im Oktober die Amtsgeschäfte von Dieter Hecking übernommen.  <p> Trainer Martin Schmidt ortete allerdings noch anderes Verbesserungspotenzial — so fehle ihm „die Gier, in die Box zu kommen.“ Seine Ankündigung: „Wir haben etwas aufzuholen.“  <a href="http://dlya-lecheniya-dementsii.heylinkoyen.store">Лечение алкоголизма</а><p>  Allein diese Feststellung hätte vor einem knappen Monat noch wahlweise für höhnisches Gelächter oder ungläubiges Staunen gesorgt; lediglich fünf Wochen liegt jener bittere Tag zurück, als der HSV nach dem 2:5 gegen Dortmund endgültig reif für die Notschlachtung erschien. <p> Da die Hertha mit den bis dato eingefahrenen fünf Auswärtssiegen die Ausbeute der kompletten Vorsaison schon fast verdoppelte, wird hier zwar auf einem äußerst hohen Niveau geklagt — von einem Tabellendritten darf man aber eben auch ein kleines bisschen mehr erwarten. <p>  In der vorjährigen Saison kamen die sich am Abgrund entlang hangelnden Freiburger gerade noch einmal mit dem Schrecken davon: Gegen Frankfurt soll nun der erste Schritt in eine sorgenfreiere Zukunft gelingen.  </pre>


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<pre>Ausschlaggebend hierfür sei laut RB-Urgestein Diego Demme insbesondere die Rückkehr zu den Leipziger „Grundtugenden“ gewesen – namentlich enorme Laufbereitschaft, intensive Zweikampfführung, vehementes Pressing in der gegnerischen Hälfte und gnadenlose Effizienz im Torabschluss.  <p> Foto: Redebedarf beim Vizemeister. Schalke (Breel Embolo und Guido Burgstaller) steckt weiter in der Krise.  <a href="http://pivnoi-alkogolizm-stepeni.imediagroup.tech">вывод из запоя</а><p>  Das 0:1 zeigte dann allerdings schonungslos auf, womit Schalke in dieser noch jungen Saison besonders zu kämpfen hat: erst einmal in Rückstand geraten, ist für die Knappen Hopfen und Malz verloren. <p> Den Unterschied zu einem gewöhnlichen Aufsteiger hat vielmehr noch das Gastspiel in Köln offenbart, bei dem Ralph Hasenhüttl die Rotationsmaschine anwerfen durfte, ohne auch nur den kleinsten Bruch im Spiel seiner Mannschaft befürchten zu müssen. <p>  Dass sich der Druck im Borussia-Park dennoch in Grenzen hält, haben die Gäste dem dankbar anmutenden Rest-Programm zu danken; schon die sich unmittelbar anschließenden Partien gegen Ingolstadt und Hannover stellen den 1899ern das Knacken der 40-Punkte-Marke in Aussicht.  </pre> 


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<pre> RB-Ralph Hasenhüttl sagte danach: „Wir haben 75 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir waren sehr gut im Gegenpressing und haben dem Gegner kaum Luft gelassen. In der letzten Viertelstunde hat man gemerkt, dass wir schon ein bisschen auf dem Zahnfleisch gehen.“  <p> Mainz hatte beim FCB nichts zu melden. Die völlig überforderte Elf von Sandro Schwarz kassierte beim Rekordmeister eine klare Niederlage und befindet sich weiterhin in den unteren Regionen der Tabelle. Wer in München auf eine Sensation der 05er gehofft hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt.  <a href="http://otkuda-panicheskie-ataki.heylinkoyen.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Nicht zuletzt deshalb käme es für uns keineswegs überraschend, wenn sich die heimstarken Freiburger und die formstarken Frankfurter am Samstag erneut mit einem Remis trennen würden! <p>  Beschweren durfte man sich in Gladbach über das Remis jedoch nicht, spiegelte es doch im Großen und Ganzen die gezeigte Leistung beider Mannschaften wider. <p>  Schlecht für Nürnberg: in den Begegnungen, in denen die Bullen klar favorisiert waren, holten sie stets drei Punkte (Stuttgart, Hannover, Düsseldorf).  </pre>


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<pre> Insofern ist es verständlich, dass manch Experte von den Freiburgern sogar einen tabellarischen Quantensprung erwartet. Vor zwei Jahren hatte es unter ähnlich günstigen Umständen immerhin zum Einzug in die europäische Qualifikation gereicht.  <p> Schienen die anfänglichen personellen Experimente des neuen Coaches der Verunsicherung der Mannschaft nur noch zusätzliches Futter zu geben, können die Auftritte nunmehr sichtlich davon profitieren, dass sich Gisdol mittlerweile für eine feste Startelf entschieden hat.  <a href="http://priem-psihiatra-odintsovo.abadicash80.xyz">вывод из запоя</а> <p> Welch ein Tempo die Werks-Kicker mittlerweile aufgenommen haben, kann nicht zuletzt der Vergleich mit der jüngst geschlagenen Hertha verdeutlichen: Allein an den letzten fünf Spieltagen machte Bayer auf die Alte Dame unglaubliche 14 Zähler gut. <p>  So war Leipzig die letzten drei Auswärtsspiele nie unter 3 Tore geblieben, wohingegen es in sieben der letzten acht Heimspiele von Nürnberg jeweils insgesamt weniger als 2,5 Tore zu sehen gab.  <p> Ganz kommt RB aber noch immer nicht an das Pfälzer Vorbild heran, welches einstmals unter Otto Rehhagel nach dem Wiederaufstieg sofort den Titel holte: Nach sieben Runden hatte der FC Kaiserslautern im legendären Herbst 1997 bereits vier Punkte mehr zusammengeklaubt.  </pre>


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<pre> Die Bayern bissen sich die Zähne an der Abwehrleistung des „Sport-Clubs“ aus. Erst nach einem tollen Solo von Serge Gnabry ging der Rekordmeister in Führung.  <p> Herrlich will seine Mannschaft nicht zusätzlich unter Druck setzen. Deshalb zeigte er sich mit dem Auftritt gegen den FCA auch im Grunde recht zufrieden: „Wir müssen wieder so spielen wie gegen Augsburg — aber eben auch ein Tor erzielen.“  <a href="http://narkolog-kotelniki.sportmatic.pro">вывод из запоя</а><p>  Während die Gladbacher zunehmend an ihrer katastrophalen Auswärtsbilanz verzweifeln, könnten die Resultate im Borussia-Park praktisch gar nicht besser sein; acht Siege in den jüngsten neun Heimspielen halten den Klub noch immer im Rennen um die Champions League. <p>  Wie bei den Breisgauern endete die Partie VfB Stuttgart gegen RB Leipzig ebenfalls mit 0:0.  <p> Gegen die Hertha traten die Nürnberger zwar deutlich kämpferischer auf, waren aber defensiv wie auch offensiv viel zu harmlos. Nach nur 15 Minuten lag der FC Nürnberg bereits mit 0:1 zurück.  </pre>


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